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ZAPF auf neuen Gleisen unterwegs (10. September 2009)
Eine neue Struktur, neue Ideen, neue Märkte – nach einer Phase der Konsolidierung startet ZAPF nun wieder durch. Das betonten der Beiratsvorsitzende und Hauptgesellschafter der ZAPF GmbH, Olivier Mitterrand, und der Geschäftsführer des Unternehmens, Rémy Schmitt, im Weidenberger Werk des Bauträgers. Dort gaben am Donnerstag beide das Signal für den ersten Zug, der seit 2001 das Werk verlassen hat. Beladen mit 20 ZAPF-Garagen, das Ziel hieß Österreich. Die Wiederbelebung des Gleisanschlusses im Werk Weidenberg ist für Schmitt der erste Schritt, der die neue Richtung von ZAPF vorgibt. „Wir investieren in die Zukunft, um uns für kommende Situationen zu wappnen und schon heute Strukturen für morgen zu schaffen“, erläuterte der Geschäftsführer vor dem kompletten Beirat von ZAPF, zahlreichen Gästen aus der Politik, Partnern und rund 300 ZAPF-Mitarbeitern. Denn gerade der Transport sei ein Kostenfaktor für das Unternehmen, der stetig größer zu werden droht. „Unsere Ant-wort auf diese Fragestellung heißt Bahn!“ Olivier Mitterrand ging bei seiner Einschätzung des neuen Logistikkonzeptes noch einen Schritt weiter. „Das Nutzen des Bahnanschlusses kann die Kosten für den Transport der Garagen und Fertigteile erheblich reduzieren und ist demnach ein wichtiger Faktor, die Zukunft des ganzen Werkes zu sichern“, erläuterte der Beiratsvorsitzende der ZAPF GmbH die Beweggründe, weshalb sich der Beirat und die Geschäftsfüh-rung des Unternehmens für diesen Schritt so stark gemacht haben. Das Konzept Das sind die Vorhaben der ZAPF GmbH in Sachen Logistik: Künftig will das Unternehmen in Deutschland und im be-nachbarten Ausland mehrere Logistik-Zentren unterhalten, die als Zwischen-lager vor allem für Garagen aber auch für Fertigteile dienen sollen. Von diesen werden dann die einzelnen Baustellen per Transporter bedient. Dieses Kon-zept wird nun in Österreich auf seine Praxistauglichkeit getestet. „In Österreich sind wir mit unserem Vertriebs-partner Bangerl bereits im Markt etabliert, er hat dort einen Marktanteil von knapp 50 Prozent.“ Durch die Anlieferung der Garagen mit der Bahn soll Bangerl in der Lage sein, in ganz Österreich einen „Flatpreis“ für die Garagen anzubieten und somit seinen Marktanteil weiter auszubauen. Für Olivier Mitterrand und Schmitt ist die Wiederinbetriebnahme der Gleisan-lagen aber auch ein symbolisches Zeichen. „ZAPF ist auf neuen Gleisen un-terwegs.“ Und das für alle gut sichtbar. Ansprechpartner für die Redaktion: ZAPF GmbH Michaela Schmälzle PR-/Marketing Nürnberger Straße 38 95448 Bayreuth Tel.: 0921/601-340 Mobil: 0178/6128927 Fax: 0921/601-120 E-Mail: m.schmaelzle@zapf-gmbh.de www.zapf-gmbh.de
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In Kontakt mit Fondsinvestoren (01. April 2009)
Bayreuth/Cannes. Die ZAPF GmbH aus Bayreuth war in diesem Jahr erstmals auf der nach eigenen Angaben größten europäischen Immobilienmesse MIPIM in Cannes vertreten. Auf einem Stand unter dem Dach der Metropolregion Nürnberg stellte sich ZAPF den internationalen Fachbesuchern als zuverlässi-ger und kompetenter Partner für Großprojekte im Wohnungsbau vor. Damit setzte das Unternehmen die neuen Zielvorgaben, das Geschäft mit Busi-nesskunden weiter auszubauen, in die Tat um. Die MIPIM ist mit knapp 2700 Unter-nehmen aus 89 Ländern der internationale Treffpunkt der Immobilienbranche. ZAPF präsentierte sich als Partner der Metropolregion Nürnberg, die seit meh-reren Jahren Aussteller auf der MIPIM ist. „Wir haben in Cannes sehr gute Kontakte zu Fondgesellschaften und Investoren geknüpft“, zieht ZAPF-Geschäftsführer Heinrich Büsing eine durchaus positive Bilanz der vier Messetage. „Jetzt gilt es, diese Kontakte weiter mit Leben zu erfüllen.“ Ziel sei, sich nach dem erfolgreichen Abschluss des Projekts Netzaberg bei den Anbietern von Großaufträgen noch präsenter zu machen und den Geschäftsbereich ZAPF-Bau genau dort zu positionieren. Ca. 1175 Zeichen (inkl. Titel und Leerzeichen) Ansprechpartner für die Redaktion: Zapf GmbH Michaela Schmälzle PR-/Marketing Nürnberger Straße 38 95448 Bayreuth Tel.: 0921/601-340 Fax: 0921/601-122 E-Mail: m.schmaelzle@zapf-gmbh.de www.zapf-gmbh.de
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Der Netzaberg ist fertig! (14. Oktober 2009)
Bayreuth/Eschenbach i.d.Opf. Es ist geschafft! Eines der größten Wohnungsbauprojekte in Deutschland ist „in time“ abgeschlossen. In dessen Rah-men hat die ZAPF GmbH aus Bayreuth am Rande des Truppenübungsplatzes Grafenwöhr in gerade einmal zwei Jahren einen neuen Stadtteil mit 832 Häusern und Garagen und allen Erschließungs- und Infrastrukturmaßnahmen gebaut. „Eine Leistung, auf die unsere Mitarbeiter zu Recht stolz sein dürfen“, konstatierte ZAPF-Geschäftsführer Heinrich Büsing bei der Abschlussfeier des Pro-jektes. Zu dem offiziellen Schlussakt am Freitag, 10. Oktober, war nicht nur ZAPF-Hauptgesellschafter Olivier Mitterand aus Paris angereist, sondern waren auch die Inhaber des Investors Nordica aus Dänemark, Tommy Frank und Bo Olesen, sowie hochrangige Vertreter des US-Truppen in Europa vertreten. Die Festrede hielt der Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Karl Diller (MdB). Respekt und Stolz waren zwei der Begriffe, die bei der Abschlussfeier häufig benutzt wurden. Respekt, da sich ZAPF trotz eines äußerst strengen Zeitrahmens an das 200-Millionen-Euro-Projekt gewagt hatte. Respekt auch vor der Art und Weise, wie das mittelständische Bauunternehmen den größten Auftrag der Firmengeschichte angegangen ist und bewältigt hat. Denn ZAPF trug als Generalübernehmer die komplette Verantwortung für das Projekt Netzaberg Housing Area, das mit dem Beginn der Hochbaumaßnahmen am 28. August 2006 gestartet worden war. „Vom Bau der Straßen bis zum Haken an der Garagenwand, von der Montage der 832 Häuser und Garagen bis zum Aufstellen der Schaukeln auf den Spielplätzen – das Projekt Netzaberg war bis ins kleinste Detail perfekt durchdacht und terminiert. Und nur dadurch“, so Büsing, „war die mängelfreie Übergabe der Netzaberg Housing Area just in time überhaupt möglich.“ Wobei ZAPF große Teile des neuen Stadtteils Netzaberg nicht nur pünktlich, sondern sogar früher als vertraglich vereinbart an den dänischen Investor Nordica übereignet hat. Dieser sparte bei der Abschlussfeier des Projekts, bei dem ein Gedenkstein aus Oberpfälzer Granit am Ortseingang enthüllt und eine Kupferhülse darin versenkt wurde, demnach auch nicht mit Lob. „Wir freuen uns sehr darüber, mit ZAPF einen Partner gefunden zu haben, der das Projekt zu unserer größten Zufriedenheit und in bester Qualität abgewickelt hat“, sagte Bo Olesen, Mitinhaber von Nordica Properties aus Dänemark. Aus Dank und als Zeichen der Verbundenheit brachte Olesen die Edelstahlskulptur „Within frames“ mit, die Nordica eigens für den Netzaberg von dem berühmten dänischen Bildhauer Jørgen Pedersen anfertigen ließ. Lobende Worte fand auch der Gastredner der Abschlussfeier, der Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Karl Diller (MdB), der in Vertretung von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück nach Eschenbach i.d.Opf. gekommen war. Er erinnerte an die Rolle, die der Bund und der Freistaat Bayern beim Vertragsabschluss des Projektes Netzaberg spielten. Schließlich war es nur durch die Bürgschaften des Bundes und des Landes Bayern möglich, die Mietverträge für die Netzaberg Housing Area von zehn auf 20 Jahre zu verlängern und damit für den Investor attraktiv zu machen. Der Hintergrund: Nutzer der 832 Häuser des Netzabergs sind am Truppenübungsplatz Grafenwöhr stationier-te US-Soldaten und deren Familien. Die US-Armee hat die Immobilien für zehn Jahre angemietet und eine Option, den Mietvertrag für weitere fünf Jahre zu verlängern. Der Staatssekretär des Bayerischen Wirtschaftsministerium, Markus Sackmann (MdL), sprach seinen Respekt vor der Leistung der ZAPF GmbH aus und betonte den Schlüsselcharakter, den der Bau der Netzaberg Housing Area innehatte. „Diese Investitionen sind kein Strohfeuer. Vielmehr entstehen daraus langfristig positive Impulse für die Region". Dass die US-Armee sich sehr über die Fertigstellung der Netzaberg Housing Area freut, machte der Stellvertretende Kommandeur der US-Standortverwaltung in Europa, Oberst Brian T. Boyle, deutlich. Er dankte dem Bund, dem Investor und der ZAPF GmbH für ihr großes Engagement und das unkomplizierte Miteinander. „Unsere Soldaten haben sich sehr auf die Netzaberg Housing Area gefreut und fühlen sich nun sehr wohl.“ Mit der Netzaberg Housing Area hat die US-Armee knapp die Hälfte des Wohnraumbedarfs abgedeckt, der durch die Neustationierung einer Brigade am Truppenübungsplatz Grafenwöhr notwendig geworden ist. Ein weiteres Hou-sing-Projekt mit rund 300 Einheiten ist derzeit noch in Grafenwöhr-Hütten geplant. ca. 4745 Zeichen (inklusive Leerzei-chen und Titel) Ansprechpartner für die Redaktion: Zapf GmbH Michaela Schmälzle PR-/Marketing Nürnberger Straße 38 95448 Bayreuth Tel.: 0921/601-340 Fax: 0921/601-122 E-Mail: m.schmaelzle@zapf-gmbh.de www.zapf-gmbh.de
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